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Heringsessen mit Verleihung |
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| Unsere Ordensträger: |
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| Robert
Treutel alias "Bodo Bach", Saison 1997/98 Margit Sponheimer, Saison 1998/1999 Rainer Bange, Saison 1999/2000 Heinz Schenk, Saison 2000/2001 Gaby Reichardt, Saison 2001/2002 Johannes Scherer (Hit-Radio FFH), Saison 2002/2003 Franziska Reichenbacher, "Die Lotto-Fee" der ARD und Karl Oertl, Saison 2003/2004 Prof. Claus Helmer, Saison 2004/2005 Sabine Schneider und Horst Westenberger, Saison 2005/2006 Susanne Fröhlich, Saison 2006/2007 Frank Lehmann, Saison 2007/2008 Volkstheater Liesel Christ & Wolfgang Kaus, Saison 2008/2009 Gerdas kleine Weltbühne, Saison 2009/2010 Corinna Kuhn (01er) und Silvia Stenger (Hit-Radio FFH), 2010/11 |
Die Geschichte unseres Sonderordens:
Seit 1992 feiern wir das Ende der närrischen Saison mit unserem Heringsessen und der damit verbundenen Beerdigung der Fastnacht im Bürgerhaus Bornheim. Durch das Programm führte von Anfang an unser Mitglied Karl Oertl. Die Beerdigungszeremonie wird wie immer durch "Parrer Kall" zelebriert. In der Saison 1997/98 wurde der erste Orden "De lachende Frankforter" durch unseren Verein vergeben. Die Idee hierzu stammte von Karl Oertl. Diese Auszeichnung erhält jedes Jahr eine Person, die den grauen Alltag durch Spaß, Humor und Frohsinn aufheitert. |
Bereits zum 14.Mal wurde der
Sonderorden "De lachende Frankforter" im Rahmen unseres Heringsessen im Saalbau
Bornheim verliehen.
Corinna Kuhn (01er) und Silvia Stenger (FFH) wurden am 12.März 2011 mit dem
„Lachenden Frankforter“ ausgezeichnet.
In gekonnter Art und Weise führte unser Karl Oertl durch das Programm. Er verriet auch das Geheimnis zu der Idee des „Lachende Frankforter“. Diese gab, während einer Radiosendung, ungewollt Silvia Stenger. Nach einem Telefonwitz von Robert Treutel alias Bodo Bach, unserem ersten Ordensträger, musste Karl vor Lachen an den Straßenrand fahren.
Silvia Stenger meinte, dass Bodo Bach für diesen Telefonanruf eigentlich einen Orden verdient hätte. Rumms…die Idee war geboren und Karl setzt diese nun seit 14 Jahre um!
Die Laudation
für Silvia Stenger hielt Johannes Scherer. Johannes erzählte so einiges über das
frühere Leben seiner FFH-Kollegein. Oder wussten Sie, dass Silvia als 16-Jährige
von zu Hause ausbüchste und eine Nacht in einer Zelle in Österreich übernachten
musste?
Die Verleihung wurde anschließend durch unsere 1.Vorsitzenden Horst Westenbeger
durchgeführt.
Silvia Stenger übernahm das Mikro und fühlte sich geehrt, den Orden erhalten zu haben. Auch, das Sie maßgeblich an der Idee beteiligt war freute sie sehr.
Dann kam „der“ Auftritt unserer Corinna. Ihr Nummer „Das Leben des Clowns Peppino“ brachte ihr zwei Mal stehende Ovationen ein. Nach dem Auftritt gab es eine kurze Pause, an die sich die Ordensverleihung an Corinna anschloß.
Jutta P., von
Gerdas kleiner Weltbühne, betrat singend den Saal und anschließend die Bühne.
Eine freche und lockere Conference ließ beim Publikum kein Auge trocken.
In der darauffolgenden Laudatio erzählte Jutta P. den Werdegang von Corinna. Vom
kleinen Gardemädchen über den ersten Vortrag bis zu Ihrer Figur „Die dolle
Tolle“.
Den „Lachende Frankforter“ nahm Corinna sehr gerne entgegen und bedankte sich beim Publikum und ihren 01ern.
Gerda Ballon,
die Grand Dame von „Gerdas“, lies die Erinnerungen an Margot Hellwig auf der
Bühne aufleben. Tränen vor Lachen waren das Ergebnis ihres Auftritts.
Zwei Tanzgarden rundeten das bunte Programm auf der Bühne ab. Zum Abschluß, wie jedes Jahr, wurde die Fassenacht durch „Parrer Kall“ und sein Gefolgte beerdigt.

Am Samstag, 20.Februar 2010,
wurde im Rahmen unseres Heringsessen im Saalabau Bornheim der "Lachende
Frankforter" an das Ensemble von "Gerdas kleiner Weltbühne" verliehen.
Im Namen von "Gerdas", bekam
Olga Orange den Orden aus den Händen unseres ersten Vorsitzenden Horst Westenberger überreicht.
Durch eine Veranstaltung konnte "Gerda" und "Jutta P." den Orden im Rahmen
unseres Programms nicht selber entgegennehmen. Aber gegen 00:30 standen beide im
Foyer auf einer kleinen Bühne. Doch davon später mehr.
Die Laudatio hielt Gaby Reichardt, die von den Anfängen bis hin zur Neuzeit vieles zu berichten wusste. Das Publikum im Saal hörte sehr aufmerksam zu und applaudierte Gaby Reichardt mit großen Beifall.
Nach der Ordensverleihung ergriff Olga Orange das Mikrofon bedankte sich und schoss ein Feuerwerk an Witzen in Richtung Publikum. Nach 20-Minuten "small talk" mit dem Publikum verabschiedete sich Olga mit einem Lied und Karl Oertl führte weiter durch das Programm.
Nicht nur der "Lachenden Frankforter" wurde verliehen, auch wurden zwei Ordensträger geehrt, die sich um die Frankfurter Mundart und ihren Dialekt verdient gemacht haben und noch machen. Gaby Reichardt und Johannes Scherer wurden mit dem "Friedrich & Adolf Stoltze-Orden" geehrt.
Einmal auf der Bühne ergriff auch Johannes Scherer das Mikro und feuerte eine Lachsalve nach der anderen in Richtung Publikum. Werbung war eines seiner großen Themen. Was wäre, wenn man die "abführenden" Informationen von Joghurt auf unseren Äppler übertragen würde? Warum ist in der Werbung "Februar" und die sich unterhaltenden Damen erzählen etwas über die "fetten Feiertage"? Dieses und noch mehr, brachten das Publikum zum rasen und so langanhaltendem Applaus. Nicht zu vergessen, die Verdoppelung des "do" in dem Dialket aus der Heimat von Johannes.
Für den Augenschmaus sorgten die Tanzgarden der SG Bornheim grün/weiß und die "Swingen Ladies" der Katholische Karnevalisten Mühlheim.
Um kurz nach halb eins war's im
Foyer dann so weit. Gerda und Jutta P. betraten die kleine Bühne
und legten los. Jutta P. begrüßte die Gäste und sagte, dass man zur solch später
Stunde auchDinge erzählen könne, die etwas unterhalb der Gürtellinie liegen. Das
Publikum stand dicht gedrängt zwischen Cocktailbar und Bühne und erlebten
hautnah die tolle Show, die die zwei abliefernden.
"Der fehlende Schneidezahn", eine Glanznummer von Gerda, brachte das Foyer zum
wackeln. Nach einer Stunde verließen die zwei die kleine Bühne, ohne sich nicht
vorher für die Auszeichnung bedankt zu haben. Ein tosender Beifall war ihr Lohn
für diesen späten und tollen Auftritt.
Unsere Partyband "Da Capo" übernahm wieder und somit wurde im Foyer noch weitergefeiert.
Der "Lachende Frankforter" wurde Samstag, 28.Feburar 2009, an das "Frankfurter Volkstheater Liesel Christ" und seinen langjährigen Regisseur Wolfgang Kaus verliehen.

Traditionell
wurde das Heringsbuffet zu erst eröffnet, an dem sich unsere Gäste nach
Herzenslust bedienen konnten. Danach startete das kleine Programm mit der
Verleihung des diesjährigen Sonderordens.
Die Laudatio hielt Margit
Sponheimer, die bereits schon mehrmals auf der Bühne des Volkstheater stand und
so manche Anekdote zu berichten wusste. Es war eine sehr kurzweilige Laudatio,
da Margit Sponheimer viel lustiges zu berichten wusste.
Auch das harmonische Verhältnis zwischen den Schauspielern und den Töchtern von
Liesel Christ und Wolfgang Kaus wurde von ihr lobend erwähnt. Ein großes
"Danke!" durfte zum Schluss ihrer Laudatio nicht fehlen.
Gisela Dahlem-Christ und Wolfgang Kaus nahmen, nach der feierlichen Ordensverleihung das Mikrofon in die Hand und bedankten sich beim Vorstand, dem Verein und nicht zuletzt beim Publikum. Sie konnten vieles über "ihr" Volkstheater erzählen und Wolfgang Kaus brachte die eine und andere Anekdoten zum Besten.
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Im
anschließenden Programm traten Sonja & Peter Moretti mit dem
weltbekannten "Super Tell-Schuß" auf. Nachdem Peter Moretti mit seiner
Armbrust
eine Kettenreaktion mit sechs Armbrüsten auslöste,
schoss die sechste Armbrust den Pfeil ab, welchen den Apfel auf Peter Morettis
Kopf traf.
In einer zweiten Show verzauberten Sonja & Peter das Publikum mit verblüffenden
Tricks.
Zwei Tänze des Mühlheimer Karnevalverein e.V. rundeten das Programm ab. Zum Abschluss der Veranstaltung betrag "Parrer Kall" die Bühne und nahm die Sünden von uns allen.

| "Parrer Kall" und die Gemeinde mit dem, der die Sünden von uns allen genommen hat | ||
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| Gäste auf unserem Heringsessen 2009 | ||
![]() Margit Sponheimer |
![]() Gaby Reichardt |
![]() Rainer Bange |
![]() Bärbel Christ-Hess |
![]() Wolfgang Kaus |
![]() Gisela Dahlem-Christ |
alle Fotos mit freundlicher Genehmigung von www.stugrapho.de
Um kurz nach 19:00 betrat am 09.Ferbuar Horst Westenberger die Bühne des Saalbau Bornheims und begrüßte die Gäste und gab er das reichhaltige Heringsbuffet frei.
Nachdem sich alle ausreichend gestärkt hatten, startete Karl das bunte Programm.
Als erstes traten die Kinder
der Tanzsportabteilung Bornheim/Grün-Weiß mit ihrem Marschtanz auf. Großer
Applaus des Publikums war der Beweis, dass es gefallen hat. Im Anschluss begann
die Zeremonie zur Verleihung des „Lachenden Frankforters“.
Die Laudatio auf den
diesjährigen Ordensträger hielt, in Abwesenheit von Susanne Fröhlich (eine
TV-Aufzeichnung kam dazwischen), Karl Oertl. Nach unabhängigen Vorgesprächen mit
Frank Lehmann
und dessen Frau, berichtet Karl aus
unterschiedlichen Sichtweisen die Kariereleiter von Frank Lehmann.
Das Volontariat bei der Frankfurter Rundschau, wie man sich kennenlernte, die
ersten Jobs im HR bis hin zu seiner Sendung „Börse im Ersten“, die ihn auch weit
über die Grenzen Hessens bekanntmachte.
Die feierliche Ordensverleihung, zu der sich der Vorstand auf der Bühne einfand, nahm die amtierende Apfelweinkönigin Mandy I vor.
Nun gehörte das Mikrofon „Mr.Börse“
Frank Lehmann. Er erzählte in seiner lockeren Art und im besten frankfortersich,
wie er zum Journalismus kam, wie seine ersten Sendungen im HR waren und gewährte
kurze Einblicke hinter die Kulissen des TV's.
Seine Rede war unterbrochen von Anekdoten und Witzen. Nach seiner ca.
20-Minütigen Rede tobte ihm ein tosender Beifall mit „standing ovation“
entgegen.
Als Gäste konnten wir die 59er-Meistermannschaft begrüßen, die auf der Bühne mit unserem Jahresorden geehrt wurden.

Johannes Scherer, unser
Ordensträger der Saison 2002/03, betrat vor der Pause die 01er-Bühne und brachte
den Saal abermals zum kochen. Er brachte die komplette DFB-Kantine mit und
erklärte uns noch die verschiedenen Sprachregionen Hessens. Zu erwähnen wäre
hier, daß „rrr“ aus dem Lahndillkreis („Barnarne“) und das man in Südhessen nie
einen Tatort drehen könne, da hier fast alles „wie gesungen“ klingt.
Ein riesiger Beifallssturm geleitet
Johannes von der Bühne und das Publikum in eine kurze Pause.
Nach der Pause wurde das Publikum wieder auf eine harte Zwerchfell-Probe gestellt. „France Delon“, ein Travestie-Künstler erster Klasse, betrat die Bühne. Seine freche Conference und seine Lieder ließen über eine halbe Stunde lang kein Auge trocken bleiben.
Unter viel Applaus verließ France die Bühne, damit die Beerdigungs-Zeremonie mit „Parrer Kall“ starten konnte.
Nachdem Fritz Kaiser den „sauren Hering“ von Parrer Kall in seine „Schublade“ bekam und somit die Sünden von allen nahm, war die Fassenacht beerdigt. Die Trauergemeinde zog mit den Klingelbeuteln durch den Saal und unser Heringsessen war beendet.
alle Fotos mit freundlicher Genehmigung von www.stugrapho.de
Die Bilder finden Sie in unserer "Bildergalerie". Ein Besuch lohnt sich!
Am Samstag, 24.Februar 2007, wurde Susanne Fröhlich, die bekannte Buchautorin („Moppel-Ich”, „Frisch gepresst”) und Fernsehmoderatorin mit unserem Sonderorden geehrt.
Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Horst Westenberger stärkten sich die zahlreichen Gäste an dem wohlschmeckenden Heringsbuffet. Danach eröffnete Karl Oertl auf seine charmante Art das Programm und begrüßte die zahlreichen Gäste und Ehrengäste.
Unter den Gästen
weilte Kabarettist Rainer Bange, OFC-Präsident Dieter Müller
und Unternehmerin Dr. Johanna Höhl. Begeistert klatschten
Gaby Reichardt, die in der hessischen Kultserie “die Hesselbachs”
bekannt wurde und Franziska Reichenbacher den Auftretenden
Beifall.
Die Kinder der
SG Bornheim Grün/Weiß begeisterte das Publikum mit einem Gardetanz. Das
Frankfurter Kinderprinzenpaar, natürlich in Zivil, überreichte den
jungen
Tänzerinnen ein kleines Dankeschön.
Ein „Ordnungshüter” (Marion Berg) erzählte, was einem im Dienst so alles widerfahren kann. Die „Bernemer Handwerksburschen” die seit 30 Jahren die Frankfurter Region in zahlreichen Lieder ehren und Bornheim weit über seine Grenzen hinaus bekannt machte, traten das letztes Mal öffentlich auf.
Dann kam der große Moment der Ordensverleihung. Prof. Claus Helmer – Chef der Komödie Frankfurt – ließ es sich nicht nehmen, die Laudatio für Susanne Fröhlich zu halten.
Susanne Fröhlich hat sich bundesweit einen Namen gemacht durch ihre Rundfunk- und Fernsehsendungen und über ihre zahlreiche Buchveröffentlichungen.
Auch die Lottofee und Preisträgerin von 2004, Franziska Reichenbacher, gratulierte Frau Fröhlich und brachte gleich aus dem HR-Studio die Lottozahlen mit. Nachdem die Presse alle früheren Preisträger fotografiert hatte, ging es weiter im Programm mit Musik und Entertainment.
Mit langen Beinen und langen, blonden Haaren und natürlich ihrer Show erfreute Eva die Zuschauer. Als nächstes brachten die 2 ½ Tenöre die Lachmuskeln zum Beben.
Zum Abschluss betrat „Parrer Kall“ mit seinem Gefolge die Bühne, um die Saison 2006/2007 zu beerdigen. Nachdem die Trauerprozession durch den Saal hinaus gegangen und die Kollekte eingesammelt waren, war der offizielle Teil beendet.
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![]() Susanne Fröhlich |
![]() Prof. Claus Helmer |
![]() Dr.Johanna Höhl |
![]() Dieter Müller |
![]() Rainer Bange mit Frau |
![]() Christine Glasner & Claus Helmer |
![]() Die 2 1/2 Tenöre |
![]() Franziska Reichenbacher |
![]() Gaby Reichardt |
![]() Horst Westenberger bei der Ordensverleihung |
alle Fotos mit freundlicher Genehmigung von www.stugrapho.de
Unser Ordensträger der Saison 2005/06 war die Radiomoderatorin Sabine Schneider von Hitradio FFH. Am 4.März 2006 wurde Sabine Schneider mit unserem Sonderorden geehrt.
Nachdem unsere Gäste am Fischbuffet mit verschiedenen Heringsvariationen verwöhnt wurden, eröffnete Karl Oertl das Programm. Am Anfang unseres Programms betraten die Clowns der Kindertanzgruppe von SG Bornheim Grün/Weiß die Bühne. Die Mädchen und Jungs begeisterten mit einem schwungvollen Tanz und erhielten den Applaus unseres Publikums.
Als ein Mann, der eine Diät hinter sich hat betrat Marion Berg die Bütt. Mit geschliffenem Wort und gekonnter Rhetorik zeigte sie dem Publikum auf, was wohl schon jeder einmal durchgemacht hat: "Wie werde ich nur diese verflixten Pfunde los!?"
Darauf betrat Olga Orange die Bühne und führte unser Publikum in die Welt der Travestie. Sie/Er zeigte einige Ausschnitte aus seinem Programm. Freche Conférence und Lieder ließen das Publikum in schallendes Gelächter ausbrechen.
Im Anschluss daran betraten die beiden Ordensträgerinnen Franziska Reichenbacher und Gaby Reichardt die Bühne und richteten ein Grußwort an das Publikum. Die Laudatio für unsere neue Ordensträgerin hielt Karl Oertl, der viel Interessantes aus dem Leben von der neuen Preisträgerin Sabine Schneider zu berichten wusste.
Die Ehrung mit der Verleihung des "Lachende Frankforters" wurde von unserem ersten Vorsitzenden Horst Westenberger durchgeführt. Sabine Schneider bedankte sich beim Vorstand der 01er und richtete noch einige Worte an das Publikum.
Nach der Ordensverleihung sangen die Bernemer Handwerksburschen einige ihrer bekannten Lieder. Zur Überraschung aller, erhielt der Gründer der Handwerksburschen, Horst Westenberger, ebenfalls den Orden „Der lachende Frankforter“ verliehen. Die Laudatio hielt Thomas Horn, ein langjähirger Weggefährte bei den Handwerksburschen und Freund. Horst war sprachlos und hatte Anfangs Mühe die richtigen Worte zu finden.
Nach unseren Sängern betrat Pierre Ruby jun. als Bauchredner auf. Mit dem aufmüpfigen Vogel Freddy, der zickigen Ente Chantal de Paris und dem jaulenden Esel strapazierte der exzellente Bauchredner die Lachmuskeln der Gäste.
Musikalisch verwöhnte uns Martin Schäfer mit seiner Gitarre und nahm uns mit auf eine musikalische Weltreise.
Zum Abschluss betrat „Parrer Kall“ mit seinem Gefolge die Bühne, und die Saison 2005/2006 wurde beerdigt. Nachdem die Trauerprozession durch den Saal hinaus gegangen und die Kollekte eingesammelt waren, war der offizielle Teil beendet.
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alle Fotos mit freundlicher Genehmigung von www.stugrapho.de
Unser Ordensträger der Saison 2004/2005 war der Direktor der „Komödie“ und des „Fritz Rémond Theater“,
Herr Prof. Claus Helmer.
Am 12.Februar 2005 wurde er mit unserem Sonderorden geehrt.
Nach dem Heringsbuffet eröffnete Karl Oertl das Programm und begrüßte auf gekonnte Art und Weise die Gäste. Da unser Ordensträger bis 22.00 Uhr noch auf der Bühne seines Theaters stand, haben wir das Programm gedreht und mit unseren Bernemern Handwerks-burschen begonnen.
Im Anschluss betrat Karl als „Weltreisender“ die 01er-Bühne und erzählte von seinen Erlebnissen. Das Publikum reiste mit Karl quer durch die Welt und lachte sich mit ihm von Land zu Land.
Gisela Ginsberg, die goldene Stimme vom Rhein, erfreute das Publikum mit eigenen Liedern und Evergreens.
Manfred Haar, von „KV der
Frankfurter 02“, kam als Opernfan
auf die Bühne und berichtete von seinen Opernbesuchen. Da er diesen Vortrag, mit dem er sicher schon an die hundert Mal auf der Bühne stand, ständig ändert, ist das Publikum immer wieder begeistert.
Das viele Lachen und der Applaus waren der Dank für den tollen Vortrag.
Die Tanzgruppe „Die Dorheimer Wetterfrösche“ aus der Wetterau begeisterte mit einem phantastischen Tanz, dem donnernder Applaus folgte.
Nun betrat unsere letztjährige Ordensträgerin, Franziska Reichenbacher, die Bühne und zog
nochmals die
aktuellen Lottozahlen, die zuvor bereits im Fernsehen gezogen wurden. Die Zusatzzahl war eine lebende weiße Taube, die magischer Weise den Lottozahlen beigemischt war. Wir gehen davon aus, dass Karl Oertl hier seine Finger im Spiel hatte.
Im Anschluß hielt Franziska Reichenbacher einen kleinen Vortrag über das Theater und das Lachen. Als Anschauungsobjekt wurde Karl auserkoren, der die von Franziska Reichenbacher vorgetragenen Erscheinungsbilder beim Lachen gekonnt auf sein Gesicht zauberte. Das Publikum kam aus dem Lachen nicht mehr raus.
Die Laudatio für unseren Ordensträger hielt Margit Spohnheimer, die viel Interessantes aus dem Leben unseres neuen Ordensträgers zu berichten wusste.

Nach der feierlichen Ordensverleihung durch unseren 1.Vorsitzenden Horst Westenberger ergriff Prof. Claus Helmer das Mikrofon. Zwei Zahlen kenne er, so begann er seine Rede, die mit Namen oder Positionen verbunden seien. Die eine Zahl sei „007 James Bond“ und die andere die „01er“. Er freue sich über die erhaltene Auszeichnung und bedankte sich dafür,ebenso dankte er der Laudatorin Margit Spohnheimer undFranziska Reichenbacher für die Ausführungen über das Theater
Zum Abschluss betrat „Parrer Kall“ mit seinem Gefolge die Bühne, und die Saison 2004/2005 wurde beerdigt. Nachdem die Trauerprozession durch den Saal hinaus gegangen und die Kollekte eingesammelt waren, war der offizielle Teil beendet.
Unsere Hauskapelle „Hallo Trio“ spielte im Saal zum Tanz, und im Foyer brachte Oli mit seiner Band „Da Capo“ die Wände zum wackeln.
Als Ehrengäste konnten wir begrüßen:
Klaus Fischer (Präsident des Grossen Rates)
Susanne Fröhlich (Moderatorin des HR)
Christine Glasner (Ehefrau von Prof. Claus Helmer)
Jürgen Heine (Präsident der Handwerkskammer)
Dr. Johanna Höhl (Landkelterei Höhl)
Dieter Müller (Präsident des OFC und ehemaliger Nationalspieler)
Heiner Schölling (Redakteur des HR)
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| Susanne Fröhlich | Gratulation nach der Verleihung | Manfred Haar |
alle Fotos mit freundlicher Genehmigung von www.stugrapho.de
Am Samstag, 28.Februar 2004, wurden Franziska Reichenbacher und Karl Oertl mit dem "Lachende Frankforter", im Rahmen unseres Heringsessen, geehrt.
Als Ehrengäste konnten wir begrüßen:
Gaby Reichardt
Rainer Bange und Frau
Johannes Scherer
Prof. Claus Helmer (Direktor der "Komödie) mit Frau Christine Glasner-Helmer
Frau Dr. Johanna Höhl (Kelterei Höhl)
Bürgermeister Achim Vandreike und Frau Karin
Klaus Fischer (Präsident des Grossen Rates)
Nach einer kleinen Verzögerung, unsere Preisträgerin Franziska Reichenbacher war noch vom Hessischen Rundfunk in Richtung Bürgerhaus unterwegs, begann das Programm. Karl Oertl begrüßte die Gäste im gut gefüllten Saal und sprach kurz über unsere diesjährigen Preisträgerin. Danach hielt Johannes Scherer die Laudatio über die diesjährige Preisträgerin.
"Nun ja, die Ziehung der
Lottozahlen ist eigentlich eine Sendung, die mit relativ wenigen Gagschreibern
auskommt", witzelte Laudator Johannes Scherer, FFH-Moderator und Ordensträger
der vergangenen Saison. "Aber man könne Menschen schließlich auf
verschiedene Weise zum Lachen bringen. Und jemanden zu einem Lottogewinner zu
machen, sei eine davon. Wir zeichnen heute eine Frau aus, die Woche für Woche
das Geld zum Fenster hinauswirft."
Seit Januar 1998 moderiert Franziska Reichenbacher die Ziehung der Lottozahlen
in der ARD. Als besonders sympathischen Zug der Preisträgerin wertete es
Johannes Scherer, dass Franziska Reichenbacher stets einige tröstende Worte an
diejenigen richte, die ihre Kreuze auf dem Lottoschein an den falschen Stellen
gemacht haben.
Der Orden wurde der gelernten Journalistin vor allem auch für ihr Engagement für das Deutsche Kinderhilfswerk verliehen. "Denn was ist schöner, als ein dankbares Lachen auf Kindergesichter zu zaubern?"
Doch nicht nur er, Johannes Scherer, nein, auch "Kaiser Franz Beckenbauer", "Loddar Maddaeus", "Dieter Bohlen" und "Rudolf Moshammer" überbrachten Glückwünsche an Franziska.
Die anschließende Ordensverleihung wurde durch unseren 1.Vorsitzenden, Horst Westenberger, durchgeführt. Franziska Reichenbacher bedankte sich beim Vorstand der 01er und beim Publikum.
Dann wurde das Programm, das wie jedes Jahr von
Karl Oertl organisiert wird, unterbrochen. Horst Westenberger ergriff das
Mikrofon und fing an von der Geschichte unseres Heringsessen und von der Idee
des Sonderordens zu erzählen. Was nur sehr wenig eingeweihte des Vorstandes
wussten, wurde jetzt zur Tatsache. Karl Oertl erhielt, und das ist ein Novum
unserer Veranstaltung, an diesem Abend den zweiten "Lachende Frankforter"
verliehen.
Die Laudatio auf Karl hielt Corinna Kuhn (vorm. Orth), die vieles aus seinem Leben zu berichten wusste. Wir erlebten Karl Oertl das erste Mal "sprachlos". Nach der Laudatio bekam er stehende Ovationen und den Orden verliehen. Karl bedanke sich in rührenden Worten bei "seinem Vorstand" und dem Publikum. Gleich darauf ergriff er aber wieder die Initiative und moderierte das eigenliche Programm weiter.
Franziska Reichenbacher zog mit Hilfe von
Johannes Scherer aus einer Lottotrommel drei glückliche Gewinner je eines 1-,
2- und 4-Wochen Spielscheines. An Hand des Geburtsmonats und des Tages wurden
die Gewinner ausgelost.
In dem anschließenden Programm sah unser Publikum den Vortrag "Ein Lottospieler" von Steven Ayers, Chris Malu unterhielt mit Liedern, Sebastian Reeg als "Raucher" in der Bütt, die Bernemer Handwerksburschen und ein Schautanz von 30 Personen des "TV Strinz Magarethä“ aus Hohenstein.
Im Anschluss begann dann die Beerdigungs-Zeremonie mit "Parrer Kall" und seinem Gefolge.
Nach der Veranstaltung sorgte unsere Kapelle "Hallo Trio" im Saal für gute Stimmung. Im Foyer brachte die Partyband "Da Capo" bis weit nach Mitternacht die Gäste zum tanzen.
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alle Fotos mit freundlicher Genehmigung von www.stugrapho.de
Ein kleiner Auszug aus der Biografie von Franziska Reichenbacher
Seit 1993
freiberuflich tätig als Journalistin, Redakteurin und Moderatorin: Zunächst
bis 1996 beim Hörfunk des Bayerischen Rundfunks, u.a. Bayern 3 und Kinderfunk,
dazu 1994/95 Autorin für das Jugendmagazin "jetzt" der Süddeutsche
Zeitung und 1996/97 Mitspielerin im Comedy-Quiz „Quast“ im Bayerischen
Fernsehen. 1997 Moderatorin für Nachrichten und Aktuelles beim Sender tv.berlin
in Berlin.
Seit Januar 1998 Moderatorin der „Ziehung der Lottozahlen“ in der ARD. Außerdem tätig als Moderatorin und Redakteurin beim Hessischen Rundfunk in Frankfurt am Main. Ab November 2002 Redaktion des Lotto-Chats, ab März 2003 Moderation der Musiksendung "Klassikwünsche" im Radioprogramm hr-klassik. Außerdem tätig als Moderatorin bei zahlreichen Veranstaltungen.
Die Daten haben wir Franziskas Homepage entnommen.
Karl Oertl -
Ein Leben für die Fassenacht
(aus der Laudatio,
gehalten von Corinna Kuhn)
Begonnen hat alles vor mehr als 35 Jahren beim Karnevalverein Enkheim. Hier machte Karl Bekanntschaft mit der Fassenacht. Seinen ersten Auftritt jedoch hatte er als Bauchredner mit seinem Hund Wum bei einer Veranstaltung in Offenbach. Hier waren die Senioren von Bergen-Enkheim zu einer Veranstaltung eingeladen. Als Protokoller und Sitzungspräsident beim Karnevalverein Enkheim nahm dann das karnevalistische Wirken seinen Lauf.
Mittlerweile ist Karl Oertl seit 20 Jahren Sitzungspräsident der ältesten deutschen Fernsehfassnacht "Hessen lacht zur Fassenacht" und hat diese Sendung weit über die Grenzen Hessens noch bekannter gemacht.
Auch seine Büttenreden sind legendär. Ob in seiner Paraderolle dem "Bauer aus dem Vogelsberg", als Staubsaugervertreter, als Weltreisender oder als Arzt versteht er es immer die Lachmuskeln des Publikums zu strapazieren. Ebenso bravourös sind seine Protokolle, in denen er uns aus dem Herzen spricht und auch die noch so gesellschaftskritischen Punkte nicht außen vor lässt.
Aber Karl Oertl war auch immer der Mann, der seine Erfahrung und sein Wissen an andere weitergab. Seit 1989 gibt es nun diese Büttenreden-Schulungen im offiziellen Rahmen, in Verbindung mit dem Großen Rat und der Saalbau.
Aber nicht nur Büttenredner werden hier auf Ihre großen Auftritte vorbereitet, auch Präsidenten können sich hier Rat und Hilfe holen und in der Moderatoren-Schulung die Kniffe und Tricks lernen.
Hervorheben möchte ich auch noch sein riesenhaftes Engagement für die Lebenshilfe Hanau. Hier ist er ebenfalls seit über 35 Jahren ehrenamtlich tätig um den behinderten Menschen ein paar Stunden Freude zu schenken und die Kassen der Lebenshilfe zu füllen. Ob an Sommerfesten oder an der in diesem Jahr zu 10ten Mal stattgefundenen Behindertensitzung in Klein-Auheim. Karl ist ein Garant für gelungene Veranstaltung und vollbesetzte Hallen.
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alle Fotos mit freundlicher Genehmigung von www.stugrapho.de
Der Sonderorden „De lachende Frankforder“ wurde
am 8.März 2003 an „mehrere“ Personen überreicht. Diese Personen
werden alle von
Johannes Scherer zum Leben erweckt.
Gaby Reichardt, die Ordensträgerin der Saison 2001/2002, hielt die Laudatio und wusste vieles über Johannes Scherer zu berichten.
Die anschließende Verleihung wurde durch unseren ersten Vorsitzenden Horst Westenberger, unseren zweiten Vorsitzenden Thomas Schade, dem
Ideengeber des Ordens Karl Oertl und Gaby Reichardt vorgenommen.
Johannes Scherer bedankte sich auf seine Art und Weise bei den 01ern und dem Publikum. Nacheinander kamen
Loddar Maddaeus und Franz Beckenbauer zu Wort, Rudolf Moshammer stritt mit
Dieter Bohlen über die Mode und Dragoslach Stepanowitz klärte uns über das Trainergeschäft auf. Die Lachtränen im Publikum flossen und eine Pointe jagte die nächste.
Als Zugabe berichtet Johannes von einer sehr modernen öffentliche Toilette, in die sich Horst P. (die Perle der Großstadt) in Darmstadt begeben hat. Ein Feuerwerk an Lachsalven und stehen Ovationen zum Schluss waren der Dank unseres Publikums an Johannes Scherer.
Johannes Scherer versprach, die Laudatio für unseren Ordensträger 2003/2004 zu halten und wird auch wieder den einen oder anderen Star „mitbringen“.
Die Vita von Johannes Scherer
Geboren wurde Johannes Scherer am 8.Februar 19xx in Alzenau (Unterfranken) und aufgewachsen ist er in Schöllkrippen, welches zum Landkreis Aschaffenburg zählt.
Sein Abitur baute er 1992 am Spessart-Gymnasium in Alzenau und schreckte auch nicht davor zurück, als freier Mitarbeiter beim Aschaffenburger Privatradio Primavera in die Ohrmuscheln ahnungsloser Unterfranken zu kriechen.
Nach seinem Volontariat wurde er 1993 in den Stand eines Redaktionsleiters erhoben und ging dann im Oktober 1994 zu Radio FFH nach Frankfurt.
Zusammen mit Robert Treutel alias „Bodo Bach“ waren beide gemeinsam „Das Radio-Comedy-Duo“ in Hessen. Es dauerte nicht lange, da standen beide auf der Bühne.
In seiner sensiblen, feinmotorischen Art schlüpfte Johannes in anderer Menschen Haut. Johannes war und ist unter anderem:
Horst P., die Perle der Vorstadt
Dragoslach Stepanowitz
Luigi, der Hausmeister von Hitradio-FFH
Loddar Maddaeus
Franz Beckenbauer
Mahatma Fatal Error
Rudolf Moshammer
| Johanns Scherer in "Aktion" | |||
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alle Fotos mit freundlicher Genehmigung von www.stugrapho.de
Nach eigenen Angaben beherrscht er so ziemlich alle gängigen Mundarten deutscher Zunge, wovon sich seine Radiohörer und Besucher seiner Konzerte bereits überzeugen konnten.
Dass er ein ausgeschlafener Bursche ist, beweist er aber dann ja doch immer wieder, wenn er unter der Woche zwischen 6 und 9 Uhr Hessen einen „Guten Morgen“ wünscht. „Dass ich zum Radio wollte, beschloss ich mit etwa 12 oder 13 Jahren. Da stellte ich fest, dass man dort witziger und bösartiger sein darf als ein Pfarrer und trotzdem für viele Menschen in ein Mikrofon spricht.“
Unter www.scherer.tv, der wir auch die Informationen über seine Vita entnommen haben, können Sie noch mehr übe Johannes Scherer und sein Bühnenprogramm erfahren.
Am 16.Februar 2002 verliehen wir zum fünften Mal
in Folge unseren Sonderorden "De
lachenden Frankforder" im Rahmen unseres Heringsessens.
Die zu Ehrende war keine Geringere als die bekannte Schauspielerin Gaby Reichardt. Die Laudatio hielt für den verhinderten Heinz Schenk (unser letztjährigen Ordensträger) Karl Oertl. Die anschließende Ehrung nahm unser 1.Vorstitzender Horst Westenberger zusammen mit Karl Oertl vor.
Gaby Reichardt bedankte sich mit einem wunderschönen Gedicht über den Rhein-Wein. Während dieses Vortrages wurde der Genießer des edlen Rebensaftes, wovon dieses Gedicht handelte, immer feucht-fröhlicher. Dieses wusste Gaby Reichardt gekonnt darzustellen und unser Publikum dankte es ihr mit viel lachen und donnerndem Applaus.
Ein kleiner Werdegang von Gaby Reichard
Gaby Reichardt spielt seit nunmehr über 33 Jahren am Staatstheater Mainz. Der
Dramaturg Matthias Heid sagte über sie: "Gaby Reichardt ist eine
engagierte Theaterfrau, die Dialekte über alles liebt".
Dieses stellte auch "Papa Hesselbach" (Wolf Schmidt) fest und nahm
Gaby in sein Ensemble auf, wo sie in 16 Folgen die "Emy Puchel" in
Theater und TV spielte.
Zu ihren Weggefährten zählten unter anderem Josef Offenbach und Günther Strack in den "Hessischen Geschichten". Im "Fröhlichem Weinberg" amüsierte sie Carl Zuckmayer. Ja, selbst Klaus Kinski kreuzte die schauspielerische Laufbahn von Gaby Reichardt.
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alle Fotos mit freundlicher Genehmigung von www.stugrapho.de
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Der Erfinder und gleichzeitiger Kopf der
"Familie Kleinschmidt" beherrscht die einzigartige Kunst, seine Stimme in
Sekundenschnelle umzustellen. Rainer Bange verkörpert so die kompletten
"Kleinschmidts", die da wären: Karl, Käthe, Otto, Robert, Norbert,
Willy, Ernst
und Anton. Margit Sponheimer, unsere letztjährige Ordensträgerin, hielt die Laudatio für Rainer Bange. Die Laudatio wurde in Form eines Rätsel gehalten, wobei jeder Vers mit den Worten "nur keine Bange" endete. Am Schluss wurde dann das Rätsel, welches von unserem Publikum bereits gelöst wurde, von Margit Sponheimer enträtselt. Unter großem Beifall betrat Rainer
Bange die Bühne und erhielt aus den Händen unseres 1.Vorsitzenden Horst
Westenberger und des 2.Vorsitzenden Thomas Schade den Sonderorden überreicht. Rainer Bange bestieg die Bütt' und die
ganze "Familie Kleinschmidt" bedankte sich. Sie unterhielten sich über
"Bimbes", "schwarze Koffer", "Köche die kochten" und
"Ehrenwörter". Die Zugaberufe des Publikums wurden erhört, und die "Kleinschmidts" erzählten noch eine Geschichte aus ihrem Alltag. Margit Sponheimer, die zuvor die Ehrenmitgliedschaft in unserer Gesellschaft angetragen bekam und dankend angenommen hat, sang ihr neues Lied. Der Saal schunkelte und sang kräftig mit, so daß mit einer tollen Stimmung die Ordenszermonie begann. Es war ein toller Abend, der nach der Ordensverleihung mit einem kurzen Programm aus Showtanz, Vortrag, einer Travestie-Nummer und der obligatorischen "Beerdigungszeremonie" mit "Parrer Kall" endete. Rainer Bange sagte zu, für den Ordensträger in der Kampagne 2000/2001 die Laudatio zu halten. Auch Margit Sponheimer versprach wieder zu kommen. Robert Treutel alias "Bodo Bach" konnte leider an diesem Abend nicht bei uns sein, überbrachte aber Grüße mit dem Versprechen, bei der nächsten Veranstaltung wieder dabei zu sein.
Die Vita von Rainer Bange Rainer Bange, verheiratet, drei erwachsene Kinder, kommt aus einer Architektenfamilie. Sein Jugendtraum war das Fliegen. Mit 18 Jahren spielte er Klavier- und Orgel in Kirchen (Bachliebhaber), gleichzeitig war er bei den Kammerspielen Hanau als Schauspieler engagiert. In 28 Berufsjahren, d.h. im Umgang mit Behörden, Handwerkern, Bauherren usw., hat er alle von ihm gesprochenen Menschentypen kennengelenrt. Dies war der Grundstock seiner zweiten Karriere als "Schauspieler" und "Kabarettist." Inzwischen hat Rainer Bange 5 Kassetten und 5 CDs produziert. Eigene Hörfunk und Fernsehsendungen waren z.B. "Nur keine Bange" und "Bange machen gilt nicht", hinzu kamen TV-Engagements bei Gottschalk und Steiner. Daneben wirkte er in den TV-Filmen "Sommergeschichten" und "Frühstück zu Viert" mit. Rainer Bange gastiert u.a. im Mainzer Unterhaus, im Neuen Theater, Frankfurt-Höchst, und in der Frankfurter Alten Oper. Bei seinen Kabarett-Auftritten wird er von dem Roland Schneider Trio begleitet. In seinen Geschichten mimt Rainer Bange bis zu neun verschiedene Personen. Die Handlungen beruhen auf wahren Erlebnissen und sind lediglich etwas aufbereitet. Rainer Banges Erfolg beruht neben seiner Darstellungskunst auf dem Wiedererkennungseffekt seiner Erzählungen. |
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alle Fotos mit freundlicher Genehmigung von www.stugrapho.de
Der Sonderorden
"De lachende Frankforter"
wurde am 20.Februar 1999 an Margit Sponheimer
verliehen. Die Laudatio hielt, wie bereits im Jahr davor versprochen, Robert Treutel. 
Robert Treutel wußte Vieles und Interessantes aus iherm Lebenslauf zu berichten und machte auch die eine oder andere lustige Anmerkung oder wußte eine Anekdote zu berichten. Selbstverständlich ließ er es sich nicht nehmen, sein Alter Ego "Bodo Bach" bei Margit Sponheimer anrufen zu lassen, um sie als Fan getarnt, etwas auf die Schippe zu nehmen. Wann sie denn bei den "Jacob Sisters" aufgehört habe und sie ihn eigentlich kennen müßte, da er am "Rosenmontag" ebenfalls geboren wurde.
Nach der Laudatio wurde der Orden durch Erich Schade (1.Vorsitzender) und Horst Westenberger überreicht.
Margit Sponheimer bedankte sich bei den 01ern und beim Publikum mit zwei neuen Liedern und, natürlich, mit ihrem Fastnacht-Hit "Am Rosenmontag bin ich geboren". Das Publikum forderte vehement Zugabe und bekam diese auch. "Gell, Du hast mich gelle gern" und "Heut' geh'n wir lange noch nicht heim" brachte dem Saal zum kochen und es hielt keinen mehr auf seinem Stuhl. Der ganze Saal sang und schunkelte mit.
Als ersten
Ordensträger konnten wir Robert Treutel alias "Bodo Bach",
von Hitradio FFH, ehren.
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Robert Treutel läßt seine Kunstfigur "Bodo Bach" bei allen möglichen Privatleuten, Firmen und Behörden anrufen, um diese in unmögliche Telefongespräche zu verwickeln. Jedes seiner typischen Telefonate fängt er mit dem Satz an: "Bach ist mein Name, Bodo Bach. Gut, daß ich dran bin, ich hätt gern emal ein Problem".
Sobald dieser Satz über den Äther geht, stellen die Hörer von Hitradio FFH das Radio lauter, lassen alles liegen und stehen und amüsieren sich über den armen, von Bodo Bach angerufenen, Teilnehmer. Ob der Inhalt von zwei Konfetti-Tüten um 38 Stück differiert, für den geerbten Ferrari F-40 eine Anhängerkupplung benötigt wird, ein Scheich mit Harem ein kleines Hotel für eine Wahnsinnssumme buchen möchte oder ein Urlaub in "Vila Riba", aber bitte nicht in "Vila Bacho", möglich sein. Kein Thema, was Bodo Bach nicht am Telefon klären kann.
Die Laudatio für "Bodo Bach" hielt Karl Oertl, der anschließend mit unserem zweiten Vorsitzenden, Horst Westenberger, den Orden feierlich übergab.
Robert ließ es sich an diesem Abend nicht nehmen
drei seiner Anrufe nochmals auf der Bühne nachzuspielen (wobei ein Anruf vorher noch
nicht veröffentlicht wurde und somit Premiere hatte!). Die Reaktionen vom Publikum waren
unbeschreiblich. Robert Treutel blieb mit Moderationskollege Johannes Scherer, der als
"Dragoslach Stepanowitz" seine Scherze im Radio treibt, bis in die frühen
Morgenstunden bei uns und erfüllte so manchen Autogrammwunsch.