"Die doppelte Portion Karneval"

 

Seit 1997 veranstalten wir mit unseren Freunden der F.K.G. Narrhalla Gemeinschaftssitzungen unter Mitwirkung namhafter Karnevalisten im "Palais im Zoo" (das früher auf den Namen "Zoo-Gesellschaftshaus" gehört hat).

Die Ministerpräsidenten unserer zwei Vereine führen unser Publikum gemeinsam durch die Sitzung und sorgen dafür, dass das Publikum zwischen den Programmpunkten bestens unterhalten wird.

Sitzung 1999    Sitzung 2000    Sitzung 2001    Sitzung 2002    Sitzung 2003    Sitzung 2004

 

 

Gleich zwei Elferräte konnten die Närrinnen und Narren im Zoo-Gesellschaftshaus bestaunen. In einer Gemeinschaftssitzung der Bornheimer Karnevalgesellschaft 1901 und der FKG Narrhalla 1948 wurde das Frankfurter Fastnachtsfest gefeiert.

 Prunkvoll ging es zu im bunt geschmückten Großen Saal des Gesellschaftshauses. Nahezu 900 Besucher sorgten für ein volles Haus. Und nicht nur das festliche Ambiente der Gemeinschaftssitzung brachte sämtliche Karnevalisten zum Staunen. Mit einem Marathonprogramm - bestehend aus zahlreichen Show-Acts verschiedener Größen der hessischen Fastnacht - sorgte der doppelte Elferrat für Abwechslung.

Die beide Ministerpräsidenten Andreas Traiser (FKG Narrhalla) und Manfred Bürkle (01er) führten gekonnt durch das etwa sechsstündige Programm. Ihre restlichen 20 Minister des Narrenrates anführend, ließen die beiden keinen Zweifel daran, daß die beiden Bornheimer Karnevalsvereine schon eine langjährige Freundschaft verbindet.

Nach dem Einmarsch der Ministerien, der Garden sowie der Zeremonienmeisterinnen, begann das Showprogramm exotisch. Die "Hofheimer Zigeuner", ein Highlight des Abends, begrüßten die Karnevalisten mit Sambaklängen, flotten Tänzen und einer "Fiesta Mexicana".

Vor allem die zahlreichen Vortragenden hatten die Lacher auf ihrer Seite. Gerd Vekony als "Kaiser Karl", der vom Maintaler Zugverein kommende Volker Weiland, der sich selbst heiratete, Heinz Vetter als "Till" Eulenspiegel, Sonny und Helmut Koch in "Eine Männerpsychologin" und Klaus Freier als "Freigänger von Weiterstadt" überzeugten in der Bütt.

Für weitere gelungene Showelemente sorge der "Musik-Clown" Monsieur Malheur und Anne sowie Frank Raimond mit Parodie und Gesang. Kapellmeister Sepp Gußmann ließ das Publikum schließlich sogar einheitlich schunkeln.

 

Pressebericht aus dem "Bornheimer Wochenblatt" vom 4.Februar 1999:

 

 

 

"Wie viel Leut' sitze im Saal?" Andreas Traiser und Manfred Bürkle, Ministerpräsidenten von FKG Narrhalla und BKG 1901er, die am Samstag das "Palais im Zoo" belegten, hatten zwar nicht durchgezählt. "Zwischen 800 und 900 sinn's bestimmt",sagte Vorstandsmitglied Manfred Günther schmunzelnd. Und die Stimmung? Klasse!

Das Ministerium und der Musikzug

Ihre Babbel-Stars beziehen beide Vereine zwar seit Jahren überwiegend aus dem Umland: Mainz, Dudelstadt sowie die Reviere zwischen Frankfurt und Darmstadt oder dem Vogelsberg gehören dazu. Man hat sie schnell eingemeindet. Mit Spielleuten, Böbbchen und Hofnarren kann man jedoch nach wie vor selbst dienen.

Vom Start weg sorgten Traiser/ Bürkle - zwei erfahrene Jokusritter - für Schwung. Spontan tanzte sich die Kindergarde in aller Herzen. Goldig trotzte das "klaa Gemies" im Friesennerzkostüm allen himmlischen Fluten. Auf den Dudelstädter "Bacchus" Willi Görsch leerten die Gäste im Saal gern ihren ersten Schoppen. Als Egon Häuser zu ihm trat, wurde aus dem Solo-Weingott das singende Tramper-Duo die "Tramps aus der Pfalz"

Klaus Freier als Koch brachte des Saal zum kochen

 

Mit "Koch" Klaus Freier, einem flotten Marsch-Tanz und Dr. Klaus Schmahls närrischem "Meenzer Englisch-Kurs" ging's dann in die Vollen und während der großen Pause in eine gastronomische Panne:
An Getränke- und Speisebüfetts fehlte das Personal. . . Vor allem Leute, die sich auskannten. Resultat: Das Schlangestehen verscheuchte Durst wie Appetit.
Doch man ließ sich die gute Laune nicht verderben, auch nicht den Spaß an "Antialkoholiker" Volker Weiland, am "Mainzer Parteigründer" Wolfgang Henniger, dem bildschönen "Amadeus"-Schautanz der Narrhalla-Böbbchen, "Musikclown Fax" Wolfgang Schnieder und den sangesfrohen "Bernemer Handwerksburschen" unter Leitung von Horst Westenberger.

Kein Wunder, dass die "Maintaler" als Sitzungskapelle selbst nach Mitternacht noch keine Gelegenheit fanden, ihre Noten einzupacken. (jwt)

("Frankfurter Neuen Presse", 7.Februar 2000, Jutta W. Thomasius)

 

Da stand ein Koch ganz unpolitisch in der Bütt'
Bei der Prunksitzung der Narrhalla und der BKG 1901 im Palais im Zoo war auch die ganz harmlose Blödelei gefragt

Auch das Ministerium macht kräftig mit

Wäre jemand mitten in den Vortrag von Klaus Freier hineingeplatzt, er hätte manchmal nicht so leicht entscheiden können - ist das ganze eine politische Maskerade oder nur harmlose Blödelei? Freier stand als "Ein Koch" in der Bütt, mit weißer Mütze auf dem Kopf und fleckiger Schürze vor dem Bauch. Vom Lokal "Zum schmuddeligen Lamm" komme er, und er habe es geschafft den Laden "in einem Jahr von fünf auf zwei Sterne" herunter zu wirtschaften. Politische Fassenacht? Das nicht. Freier hatte gleich zu Beginn seines Vortrages klargestellt, er sei nicht Roland Koch, schließlich habe er keinen Geldkoffer bei sich. Und er blieb dann auch tatsächlich unpolitisch.

 

Ein Teil des ElferratesDeutlicher war da Gerd Vekony von der Bornheimer Karnevalgesellschaft "01er". Er trat als Kaiser Karl auf und las den heutigen Machthabern die Leviten. Nur über Rot-Grün wollte er nicht reden: "Denn über nichts kann ich nichts sagen." Vekony machte sich seine Gedanken über die CDU-Spendenaffäre, die Eintracht-Krise und über die knapp abgewendete Holzmann-Pleite. Der Vorstand beim Baukonzern habe wohl lange nicht lesen können, lästerte er. Die erste "Rakete" des Abends galt Willi Görsch und Egon Häuser für ihre "Tramps von der Pfalz". Sie erzählten launig von Missgeschicken, wie dem, in den Hafen der Ehe einzufahren - und leider ein Kriegsschiff zu erwischen, mit der Schwiegermutter als Krabbenkutter. Egon Häuser war als Amor verkleidet, mit einem Kleiderbügel als Bogen und einem Schraubenzieher als Pfeil. Willi Görsch trug eine knappe grüne Toga, hatte Weinlaub und Trauben im Haar und war somit als Weingott Bacchus leicht zu erkennen. Als solcher hatte er vor dem Duett seinen vom Publikum umjubelten Auftritt.

Die Lieblingsbeschäftigung....

Er stamme, so stellte Bacchus sich vor, aus einer "gut eingetrunkenen Familie" aus Trinkstadt an der Duddel. Görsch fabulierte um Weinfeste, Weinflaschen und Weinlese herum. Albern: "Kaum war ich auf der Welt, konnte ich schon flüssig lallen." Pointiert: "Ich bin nie allein. Ich habe auch im Stehen immer einen sitzen." Trinklieder parodierend: "Oh du mein Klarer, ich hab' dich im Eisfach geseh'n. Nun wirst du rarer. Prost - auf Wiederseh'n." Selbstironisch: "Bei jedem Schritte schwabbelt der Bauch genau in der Mitte."

Zwischen den Vorträgen sorgten der Musikzug, die Damengarde und die Kindergarde der Narrhalla für Fastnachts-Stimmung. Einen Farbtupfer setzte dabei die Kindergarde. Die Jüngsten trugen knallgelbe Kostüme und drehten zu "I'm Singing In the Rain" fröhlich knallgelbe Regenschirme im Kreis.

"Frankfurter Rundschau", 07.Januar 2000, Markus Brauck

 

amadeus01.jpg (22942 Byte) v.links oben: Pamela, Moni, Martina, Christina, Melanie, Yvonne, Nicola, Sabrina, Steffi, Jenny, Nicole, Tanja, Corina amadeus02.jpg (25740 Byte)

 

Das Finale mit den obligatorischen Luftschlangen aus der Sprühdose

Andreas Traiser (links) und Thomas Schade
Andreas Traiser (links), Sitzungspräsident der Narrhalla und Thomas Schade, 2.Vorsitzender der 01er

Das Finale

 

01er Handwerksburschen
Unsere "Bernemer Handwerksburschen"
"Fax" bei seiner Zugabe
"Fax" bei seiner Zugabe im Saal

Recht herzlich bedanken wir uns bei der Firma StuGraPho, die uns die Bilder kostenlos zur Verfügung gestellt hat.

Am 10.Februar 2001 bekamen die Zuschauer ein umfangreiches Programm, das sowohl von "Eigengewächsen" als auch von Karnevalisten befreundeter Vereine und Show-Profis dargeboten wurde.

Begrüßt und durch das Programm geleitet wurden die Närrinnen und Narrhallesen von den Ministerpräsidenten Stefan Laas (Narrhalla) und Manfred Bürkle (01er). Beide hatten jederzeit die Sitzung im Griff und ließen keine Langeweile aufkommen.

Nach dem Einmarsch der Garden, des Musikzuges  und des Ministeriums startete das närrische Programm mit der Guggemusik-Gruppe "Die Gaschtro-Noome" aus Basel, die mit ihren 37 Musikern das Publikum in die richtige Stimmung brachten.

Nach der Guggemusik stellte die Midi-Garde und ein Teil der Kindergarde der Narrhalla in einem Polka-Potpourri ihr Können unter Beweis. 

Der erste in der Bütt' war der Protokoller in Person des "Kaiser Karl", der von Gerd Vekony aus den Reihen der 01er dargestellt wurde. Er schwang sein Zepter und griff die Themen des vergangenen Jahres auf's Korn. Oberbürgermeisterin Petra Roth, die ebenfalls im Publikum saß, erhielt von "Kaiser Karl" auch den einen oder anderen Rat.

Danach wurde die Bütt' erst einmal von der Bühne geräumt und die Kinder-Garde der Narrhalla zeigte einen wunderschönen arabischen Tanz aus 1001 Nacht. Besonders die jüngsten Tänzerinnen sorgten für Begeisterungsstürme im Saal. Valesca Bräunig war mit 2 1/2 Jahren das "Küken" auf der Zoo-Bühne.

Ein "Opernbesucher" in Gestalt von Manfred Haar von "KV 02" sorgte für die ersten Lachsalven und heimste dafür die erste Rakete des Abends ein.

Nach dem Showtanz "Tanz der Vampire" der Midi-Garde der Narrhalla folgte Mircea Krishan (bekannt aus Funk und Fernsehen), der als Weltenbummler so manchen Witz zu erzählen wusste.

Gelegenheit zum Schunkeln, Klatschen und Mitsingen brachte Margit Sponheimer, die zusammen mit unserer Sitzungskapelle Sepp Gussmann dem Saal einheizte. Margit Sponheimer, Ehrenmitglied der 01er und Trägerin des Sonderordens "De lachende Frankforter", sang ihre bekanntesten Lieder und Fastnachts-Evergreens. Das Publikum dankte mit viel Applaus und Zugabe-Rufen.

Nach der Pause eröffnete der Musikzug der Narrhalla das Programm und brachte den Saal gleich wieder in die richtige Stimmung für die zweite Halbzeit. Das Publikum ließ auch den Musikzug nicht ohne Zugabe von der Bühne gehen. Schnell hatte der "Anton aus Tirol" zusammen mit dem Publikum die "Hände zum Himmel" gestreckt.
Bevor der Musikzug den Saal verließ, begleiteten sie die Damengarde der Narrhalla mit einem weiteren Musikstück auf die Bühne. Obwohl die Bühne für die 10 Damen recht eng war, zeigten sie voller Elan ihren Marsch, mit dem sie in der laufenden Saison bei jedem A-Klasse Turnier den 1.Platz belegt und bei der Garde-Olympiade die Bronze-Medaille ertanzt haben.

Der nächste in der Bütt' war Volker Weiland aus Maintal, der als "Ebbelwein-Königin" so allerhand zu berichten wusste.

Die "Bernemer Handwerksburschen", die dieses Jahr unter der Leitung unseres ersten Vorsitzenden Horst Westenberger ihr 25stes Bühnejubiläum feiern, durften natürlich auch nicht fehlen und sangen ein Potpourri ihrer bekanntesten Lieder. Der Beweis für die Beliebtheit der Handwerksburschen war die Tatsache, daß der Saal die Lieder begeistert mitsang.

Das "streitbare Ehepaar" Sonny und Helmut Koch von den Frankfurter Schlippcher, das Männerballett der "Stutzer" und der Entertainer Günther Schulzke waren weitere Höhepunkte unserer Gemeinschafts-Sitzung.

Die zweite Rakete des Abends bekam das Männerballett unserer Freunde der "Stutzer"

Die Showtanz-Gruppe der Damengarde eröffnete das Finale. Ihren Tanz hatten sie ganz den wilden 70ern verschrieben und damit genau den Geschmack unseres Publikums getroffen. Viel Beifall vom Saal und positive Resonanz nach der Sitzung war der Lohn für das lange Training.

Nach dem Tanz blieb die Showtanz-Gruppe auf der Bühne und die restlichen Aktiven zogen, begleitet vom Frankfurter Prinzenpaar, zum großen Finale in den Saal ein. Dies war ein perfekter Abschluss für eine gelungene Veranstaltung unserer Vereine, der FKG Narrhalla und der BKG 1901ern.

Bis in die frühen Morgenstunden wurde im Salon noch weitergefeiert und getanzt. Für stimmungsvolle Musik sorgten Andy Zöller, unterstützt von seiner Schwester Shana, die von Rock 'n' Roll bis hin zum deutschen Schlager alles in ihrem Repertoire hatten.

Recht herzlich bedanken wir uns bei der Firma StuGraPho, die uns die Bilder kostenlos zur Verfügung gestellt hat.

Nach dem Motto der Kampagne 2002/2003 "Frankfurts Fassenacht ist der Hit - wir feiern alle kräftig mit" eröffneten die Ministerpräsidenten Manfred Bürkle (01er) und Stefan Laas (Narrhalla) die Veranstaltung.

Nach der Begrüßung erfreute sich das Publikum an dem diesjährigen Frankfurter Prinzenpaar Prinz Peter II. und Prinzessin Regina I., gefolgt vom(c) www.stugrapho.de Protokoller Karl Oertl (01er), der gekonnt Revue passieren ließ, was sich im Jahr 2002 ereignet hatte.

Nachdem die Damengarde der Narrhalla dem Publikum einen Augenschmaus bereitet hatte,  betrat der jüngste Vortragende an diesem Abend die Bütt'. Steven Ayers, der für alles "viel zu klein" war, begeisterte das Publikum mit seinem Vortrag. Ein "Sanitäter", vorgetragen von Rolli Müller, betrat als nächstes die Bühne. Rolli Müller schaffte es, die Zuhörer während seines 15-minütigen Vortrags nicht aus dem Lachen herauszubringen. (c) www.stugrapho.de Lang anhaltender Applaus war der Dank der närrischen Schaar.
Die "Bernemer Handwerksburschen" von den 01ern sorgte anschließend für Stimmung. Mit ihren Frankfurter Melodien und dem Potpourri, das auch bei der Inthronisations-Sitzung in der ARD zu sehen war, erfreuten sie die Gäste bis zum Ende des ersten Teils.

Nach der Paus eröffneten die Guggemusiker der "Kinziggeister" lautstark den zweiten Teil des Programms. Nachdem das Männerballett der Narrhalla die Lachmuskeln der Zuschauer strapaziert hatte, war nach einem Show-Tanz der Narrhalla-Garde der absolute Höhepunkt der Sitzung mit dem Entertainer Frank Raimond erreicht. 40 Minuten powerte er mit Melodien von Wolfgang Petry, Heino, Status Quo und mehr bis zum Finale der diesjährigen Sitzung.

 

 

(c) www.stugrapho.de
Steven Ayers

(c) www.stugrapho.de
Rolli Müller

(c) www.stugrapho.de
Frank Raimond

 

(c) www.stugrapho.de
die "doppelte Portion" auf der Bühe

(c) www.stugrapho.de
Die Kleinsten der Narrhalla

(c) www.stugrapho.de
Männerbalett

Recht herzlich bedanken wir uns bei der Firma StuGraPho, die uns die Bilder kostenlos zur Verfügung gestellt hat.

(c) www.stugrapho.de

 

Am Samstag, 07.Februar 2004,  eröffneten die Ministerpräsidenten Manfred Bürkle (01er) und Stefan Laas (Narrhalla) pünktlich um 19.31 Uhr im gut besuchten Zoo-Palais (620 Personen) unsere Gemeinschaftssitzung "Das Frankfurter Fassenachtsfest“.

Unter dem Motto der diesjährigen Kampagne: "Wenn man in Frankfurt wieder lacht – liegt das an unserer Fassenacht!“.

Nach der Begrüßung erfreute sich das Publikum am diesjährigen Frankfurter Prinzenpaar, Prinz Michael VI. und Prinzessin Michaela I., gefolgt vom Protokoller Karl Oertl (Vereinsmitglied 01er und Sitzungspräsident Hessen lacht zur Fassenacht), der gekonnt alles Revue passieren ließ was sich im vergangenen Jahr ereignet hatte.

 

(c) www.stugrapho.de
Karl Oertl
(c) www.stugrapho.de
Das Prinzenpaar

 

(c) www.stugrapho.deNachdem die Kindergarde der Narrhalla mit ihrem Schautanz in tollen Matrosenkostümen das Publikum zu Standing-Ovations gebracht hatte, stand ein "Weinknappe", vorgetragen von der Schauspielerin Gaby Reichardt auf dem Programm. Sie schaffte es, die Zuhörer mit witzigen, gekonnt vorgetragenen Reimen zu amüsieren.

Jetzt war wieder Gesang angesagt durch Manfred Bürkle, Sitzungspräsident der 01er. Zu Mundart-Melodien wie "Die Frau Rauscher" etc. schunkelt das Publikum kräftig mit.

Volker Weiland mit seinem Vortag „Der Banker von der Spassbank“ und die aus den Reihen der 01er stammenden "Bernemer Handwerksburschen" beendeten mit ihrem Stimmungs-Potpourri die erste Hälfte des Programms.

 

 

(c) www.stugrapho.de
Gaby Reichardt
(c) www.stugrapho.de
Volker Weiland von der "Spassbank"

Nach der Pause eröffneten die Gaschtro-Noome aus Basel mit über 40 Musikern lautstark den zweiten Teil des Programms. Das Publikum war begeistert und forderte mehrere Zugaben.

(c) www.stugrapho.de (c) www.stugrapho.de
Guggemusik "Die Gschtro-Noome" aus Basel

(c) www.stugrapho.de

Nachdem die Damengarde der Narrhalla den Zuschauern einen Augenschmaus mit ihrem "Cowboy-Tanz" bereitet hatte, brachte Harry Borgner unter tosendem Applaus seinen Gesangs-Vortrag "Weißt du wo die Blumen sind?" 

Als Musikant der angeblich nur ein Lied kann, zeigte er mit vielfältigen Stimmenparodien von Udo Lindenberg bis Herbert Grönemeyer was man aus einem Lied machen kann.

Peter Schick aus Mannheim ("wie bleed") erzählte auf seine Art, wie er als "Billigflieger" nach Amerika und zurück reiste und was er in den Staaten erlebte. Das Publikum dankte mit viel Applaus.

Nach einem Schautanz der Narrhalla-Cowgirls war der absolute Höhepunkt der Sitzung durch Entertainer Ingo Ingwersen erreicht. 60 Minuten powerte er mit Melodien von Elvis Presley, Heino, Boney M. und mehr bis zum Finale der diesjährigen Sitzung.

 

(c) www.stugrapho.de
Harry Borgner
(c) www.stugrapho.de
Peter Schick

....und nach dem Sitzungsprogramm heizte die Party-Band "Da Capo" im Blauen Salon bis 04.00 Uhr früh die Stimmung so richtig an!

Ein super Programm mit einer guten Mischung aus Fassenacht und Show war die Meinung der Gäste und auch die Verantwortlichen beider Vereine waren sehr zufrieden und freuen sich schon auf das nächste Jahr, wenn es am 29.01.2005 wieder heißt "Das Frankfurter Fassenachtsfest".

(c) www.stugrapho.de
Ingo Ingwersen, Musik, Parodie & Comedy
(c) www.stugrapho.de
Das Finale

Recht herzlich bedanken wir uns bei der Firma StuGraPho, die uns die Bilder kostenlos zur Verfügung gestellt hat.